Wechseljahresbeschwerden

Etwa zwei Drittel der Frauen haben mit den Wechseljahren zu kämpfen.

Bei den meisten Frauen beginnt die Menopause zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Die Produktion der weiblichen Sexualhormone nimmt nun deutlich ab.

Typische Symptome

Zu den typischen Wechseljahresbeschwerden zählen Hitzewallungen, trockene Schleimhäute, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen. Weitere Symptome können sein, Muskel- und Gelenkschmerzen, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, körperliche und geistige Erschöpfung, Harnwegsbeschwerden, Migräne, Herzbeschwerden und Sexualbeschwerden.

Ob oder wie intensiv eine Frau unter den beschriebenen Symptomen leidet, ist ganz individuell. Ebenso die Dauer und der Beginn der Wechseljahre.

Die Behandlung

Die Wechseljahre sind keine Krankheit sondern ein natürlicher Vorgang.

Oft hilft es Frauen bereits, wenn sie ein paar Veränderungen in ihrem Lebensstil vornehmen, wie z. B. Ernährungsumstellung, Sport und Entspannungsübungen.

Doch vielen Frauen geht es während der Wechseljahre so schlecht, dass ihre Lebensqualität sehr eingeschränkt ist.

Dann ist es a meiner Erfahrung sinnvoll, nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung, einen aussagekräftigen Hormonstatus zu erheben. Hier arbeite ich mit dem Labor Dr. Hauss in Eckernförde zusammen. Im Labor Dr. Hauss legt man besonderen Wert auf die Bestimmung der Hormone im Speichel und nicht wie meist üblich im Blut.

Um Ihre Beschwerden zu lindern, besprechen wir im Anschluss die weiteren Therapie-Schritte Mir ist es ein besonderes Anliegen, dass Sie die Behandlung ohne zusätzlichen Stress in Ihren Alltag integrieren können.

Menstruationsbeschwerden und prämenstruelles Syndrom

Heftige Krämpfe und Schmerzen im Unterleib sowie Rücken- und Kopfschmerzen setzen viele Frauen Monat für Monat stunden- oder manchmal auch tagelang ausser Gefecht.

Oft kommen weitere Beschwerden wie Magenleiden, Erbrechen, Durchfall, Schmerzen in den Beinen und Erschöpfung sowie Stimmungsschwankungen hinzu.

Manchmal sind die Beschwerden so stark, dass die Frauen in ihrem Alltag stark eingeschränkt sind.

Das prämenstruelle Syndrom bezeichnet alle Beschwerden vor dem Einsetzen der Periode. Regelschmerzen können den Beginn der Menstruation begleiten.

Die Tage vor den Tagen, viele Frauen kennen es. Die Brüste schmerzen und spannen, man fühlt sich aufgedunsen und unwohl und leidet unter Stimmungsschwankungen.

Auch hier empfehle ich meinen Patientinnen nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung einen aussagekräftigen Hormonstatus. Auch hier arbeite ich in Kooperation mit dem Labor Dr. Hauss in Eckernförde. Mit Hilfe besonderer Speicheluntersuchungen zeigt sich häufig ein Ungleichgewicht der Hormone. Ein Ungleichgewicht der Hormone ist aus meiner Erfahrung häufig der Grund dieser Beschwerdebilder.

Gemeinsam besprechen wir dann die Möglichkeiten Ihres individuellen Therapie-Plans, den Sie unter Beachtung Ihrer besonderenLebensumstände, gut in Ihren Alltag integrieren können.

Akute und Chronische Blasenentzündungen

Mindestens die Hälfte aller Frauen leiden einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung.

Blasenentzündungen machen sich meist mit einem häufigen Harndrang bemerkbar, der auch dann anhält, wenn die Blase eigentlich leer ist und der Urin nur noch tröpfchenweise austritt.

Die Symptome:

Je weiter die Blasenentzündung fortschreitet, desto mehr Beschwerden kommen dazu, z. B. ein brennendes Gefühl beim Wasserlassen, Schmerzen im Becken, der Scheide, der Blase und des Dammes. Auch kann sich der Urin aufgrund von Blutbeimischungen rötlich färben.

Häufig folgt im Anschluss eine Pilzinfektion.

Die Ursachen:

Harnwegsinfekte entstehen meist durch Bakterien und Pilze, die bevorzugt aus der eigenen Darm- oder Vaginalflora stammen.

Wird die Blasenentzündung nicht sorgfältig auskuriert, kann es im Anschluß zu chronischen Verläufen kommen.

Die Behandlung:

Wie bei den meisten Beschwerdebildern ist auch bei akuten und chronischen Blasenentzündungen eine ausführliche Anamnese sehr wichtig.

Ein besonderes Augenmerk muss aus meiner Sicht nicht nur auf die Hormone gelegt werden, sondern auch auf den Darm und das Immunsystem. Auch Ernährung, Stress, Vitamin- und Mineralstoffmangel spielen eine nicht unwesentliche Rolle.

Ein wichtiges Werkzeug meiner ganzheitlichen Therapien ist auch hier eine aufschlussreiche Labor-Diagnostik.

Meine naturheilkundlichen Therapieansätze sind vielseitig und gut kombinierbar. Wir werden gemeinsam besprechen, welche Behandlung unter Berücksichtigung Ihrer Lebensumstände in Frage kommt.

Kinderwunsch

Auch bei Kinderwunsch kann eine Beratung und Begleitung in der Naturheilpraxis unterstützend hilfreich sein. Der sanfte ganzheitliche Weg konzentriert sich nicht nur auf Hormone und die Geschlechtsorgane sondern auf den Gesamtorganismus und eventuelle Umwelteinflüsse/Störfelder.